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Trivia

Regisseur-Spezial bei Tracks

arte Tracks vom 17.07.2009: Themen-Spezial: Regisseure
Das arte-Popkultur-Magazin Tracks widmete am letzten Freitag eine ganze Sendung einer ganz speziellen Gruppe Menschen hinter einem Film: den Regisseuren (u.a. mit Quentin Tarantino und Uwe Boll). Sie erklären, was ihren persönlichen Stil ausmacht, was sie fasziniert und was sie antreibt und geben damit einen sehr interessanten Einblick in ihre Arbeit, wodurch der ein oder andere Film nicht mehr ganz so platt erscheint, wie er es ohne diesen Kontext vielleicht tut.

Die ganze Ausgabe von Tracks ist noch bis zum Freitag den 24.07.2009 auf arte+7 verfügbar.

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Unsterblichkeit ist doof


(Direkt »Twatlight« auf YouTube.)

Wer »Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen« für eine fürchterliche Teenie-Schmonzette hielt, die glitzernden Bling-Bling-Vampire verstörend fand (Er steht, als Vampir, in der Sonne und glitzert?! Hallo?! Du musst zu Staub zerfallen!), für den gibt es »Twatlight«: »Twilight« in Kurz, auf die seltsamsten Momente reduziert, featuring so ‘nen Typen aus einem Film mit einem Jungen mit Zauberstab und schwerer Kindheit.

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Die Entwicklung des Batman-Logos


(Direkt »Batman Logo Evolution« bei CollegeHumor)

Nach den beiden neuen, großartigen Batman-Filmen mauser ich mich insgeheim ein bisschen zum Batman-Fan und gehöre damit quasi zu den neuen, doofen, nicht-hardcore-Batman-Fans. Aber egal, ich kann den ja jetzt trotzdem toll finden. Genauso toll wie das kleine Video, dass die Entwicklung der Batman-Logos von 1941 bis 2007 zeigt. Auch gerade aus gestalterischen Sichtweise finde ich es höchst interessant, wie viel Platz für Interpretation das Logo lässt, aber trotzdem immer als Batman-Logo erkennbar bleibt.

(via Julia)

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I had it with these monkey fighting snakes (on this monday to friday plane)

Eigentlich versuche ich es zu vermeiden, das zu schreiben, worüber auch die F5 schon geschrieben habe, aber dies ist absolut großartig. Ganz großer Trash!

Man nehme einen Semi-Blockbuster wie Snakes On A Plane, ersetze alle bösen Schimpfwörter durch irgendwelche Füllwörter und man bekommt absolut großartigen Trash:

I had it with these monkey fighting snakes on this monday to friday plane.

(via Fünf Filmfreunde)

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Dreister Bollywood Matrix-Rip-Off der Lobby-Szene

Von Bollywood kann man halten was man will. Ob die Filmschmiede aus dem indischen Mumbai wirklich so viel kopiert und so unkreativ ist, sich eigene Geschichten und Drehbücher auszudenken kann ich nicht beurteilen, dafür kenne ich (leider?) keine Bollywood-Filme. Aber dieser dreiste Rip-Off der Lobby-Szene aus dem ersten Matrix-Teil haut dem Fass auf jeden Fall den Boden aus. Wenn man der Diskussion in den YouTube-Kommentaren glauben schenkt, sind sogar die Dialoge 1:1 aus dem Original übernommen und es sollen sogar einige Szenen aus Matrix genommen (sogenanntes Footage) und mit ein bisschen Photoshop das Gesicht des indischen Schauspielers auf Neos Kopf montiert worden sein. Ach ja: Und Trinity fehlt komplett …

Teil 1:

Teil 2:

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Wenn man keine Ahnung hat … #1

Jan hat den neuen Film mit Robert de Niro und Al Pacino (»Kurzer Prozess«) schon angekündigt und ich bin genauso heiß auf den Film wie er. Das aktuelle Cinemaxx-Magazin schmückt sogar großflächig, mit einer stilisierten Szene aus dem Film, ihr Titelblatt damit. Allerdings hinkt es bei dem Vorstellungstext zu »Kurzer Prozess« gewaltig.

Der Autor vergleich »Kurzer Prozess« immer wieder mit dem wirklich guten Film »Heat« aus dem Jahre 1995, in dem ebenfalls Robert de Niro und Al Pacino mitspielen. Aber als Kontrahenten! Und man bekommt den Eindruckt, dass der Autor entweder »Heat« noch nie gesehen, oder – noch schlimmer – nicht verstanden hat!
Im Auszug zum »Kurzer Prozess«-Artikel heißt es:

Nach Michael Manns »Heat« gehen die Hollywood-Ikonen Al Pacino und Robert de Niro als altgediente Cops endlich wieder gemeinsam auf Verbrecherjagd

(Fette Hervorhebung von mir.)
Wenn er sich mit dieser Aussage wirklich auf »Heat« bezieht – was meiner Meinung nach Eindeutig gegeben ist – dann ist es einfach nur Falsch: In »Heat« war De Niro der Verbrecher und Pacino der Cop und als solcher hat er De Niro auch erbarmungslos gejagt. Nicht Beide zusammen einen anderen …

Unter der Regie des Genre-Experten Jon Avnet […] machen die beiden Oskar-Preisträger […] da weiter, wo sie einst in Michael Manns Meisterwerk »Heat« aufgehört haben.

Äh … De Niro wurde von Pacino am Ende von »Heat« erschossen und Pacino hat ihm, aus großem Respekt und einer freundschaftlichen Geste, die Hand gehalten, bis er gestorben ist.

Ob »Kurzes Prozess« ein zweites »Heat« ist, weiß ich noch nicht (ich hoffe nicht, denn ich will keine Fortsetzung zu »Heat«, denn es ist – und da hat der Autor recht – ein Meisterwerk; eines, dass man nicht mit einer läppischen Fortsetzung verwässern sollte). Fakt ist jedenfalls, nur weil Robert De Niro und Al Pacino wieder zusammen in einem Film zu sehen sind, in einem Genre in dem beide viele gute Filme gedreht haben, muss es nicht gleich eine neuer bzw. ein weiterer »Heat« sein!
Und wenn man »Heat« anscheinend nur vom flüchtigen Überfliegen des DVD-Covers kennt, also quasi keine Ahnung hat, dann sollte man einfach mal …

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This is the end …