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DVD-Review

Tricks

Tricks (Poster) (US)

Tricks (Poster) (US)

Roy Waller (gespielt von Nicolas Cage) und sein Partner Frank Mercer (gespielt von Sam Rockwell) sind Trickbetrüger der Spitzenklasse. Sie verdienen ihr Geld damit meist wohlhabenden Personen wertlose Dinge zu verkaufen, wie zum Beispiel ein Wasserreinigungssystem für über 300Dollar was hier ihn Wirklichkeit nur knapp 50Dollar wert ist. Roy, der hier der anscheinend Geniale Kopf ist, leidet unter verschiedenen Zwangsstörungen - wie z.B. einem Putzzwang - und scheint sehr Vereinsamt zu sein.

Während eines anscheinend ganz normalen Tages stößt Roy versehentlich seine Tablettendose um, die Mittel gegen seine Zwangssörungen enthält. Aufgrund dessen wird er von seinem Freund Frank zu einem neuen Psychiater verwiesen. Dieser setzt bei ihm eine neue Therapie sowie neue Medikamente an. Dies bringt ihn dazu mit seiner Vergangenheit aufzuräumen. Da er sich aber selber nicht Traut bei seiner Ex-Frau anzurufen, bittet er seinen Phychater darum. Dieser kümmert sich üm diese Angelegenheit und findet heraus, dass Roy eine Tochter -Angela (gespielt von Alison Lohman)-  hat die ihn gerne kennenlernen möchte - seine Ex-Frau möchte ihn jedoch unter keinen Umständen sehen bzw. sprechen. Roy trifft sich also mit seiner Tochter was ihm ziemlich gut zu bekommen scheint. Ein paar Tage später steht seine Tochter vor seiner Tür und möchte für ein paar Tage bei ihm Wohnen da sie sich angeblich mit ihrer Mutter verkracht hat. Roy lässt sie nur wiederwillig bei sich ‘einziehen’. Durch seine neue Tochter wird sein bisheriges Leben vollkommen auf den Kopf gestellt was ihm allerdings zugute kommt da er nicht mehr so stark unter Zwangsstörungen leidet. Durch die nun immer besser werdene Beziehung bringt ihn seine Tochter dazu sie in die Geheimnisse der Trickbetrügerei einzuweihen. Mit ihrer Hilfe gelingt Roy und Frank ein ziemlich großer Coup. Jedoch taucht kurz darauf der Betrogene bei Roy zuhause auf und die Situation eskaliert. Der Betrogene wird von Angela erschossen, worauf Roy Frank drängt mit ihr in einen anderen Bundesstaat zu fliehen. Kurz darauf wird er aber von dem Erschossenen bewusstlos geschlagen. Nach einiger Zeit erwacht er dann in einem Krankenhaus wo er von zwei Männern in Polizeiuniform verhört wird. Diesen jedoch sagt er nichts und besteht darauf mit seinem Psychiater sprechen zu dürfen. Diesem Teilt er nun seine Geheimnummer für sein Bankschließfach mit, damit dieser Alison ermöglicht auf sein Geld zureifen zu können. Als Roy dann das nächste mal aufwacht steht die Tür zu seinem Zimmer offen - als er dann aus seinem Zimmer hin austritt muss er Feststellen, dass das angebliche Krankenhauszimmer nur eine Fassade ist. Jetzt findet er schnell heraus, dass er um sein ganzes angespartes vermögen gebracht worden ist. Der angebliche Coup, der Psychiater und sogar Angela - seine angebliche Tochter - sind alles Mittel zu dem einzigen Zweck gewesen ihn Auszurauben. Und zwar von seinem Partner Frank.

An dieser Stelle springt der Film ein Jahr und man sieht Roy als Teppichverkäufer arbeiten. Hier taucht nur zufällig die Frau (nein sie ist nicht 14 und heißt auch nicht Alison) auf auf die in der Geschichte seine falsche Tochter gemimt hat. Die Geschichte endet hier mit einer art Versöhnung, da diese ihm anscheinend ans Herz gewachsen ist.

-> Meiner Meinung nach ein äußerst lohnenswerter Film, der teilweise Wendungen aufweist die man so nicht erwarten würde - grade zum Ende hin… Leider sind allerdings einige Stellen äußerst langwierig ausgeführt was dann relativ schnell Langweilig erscheinen kann. <- Schaut ihn euch an.

7 von 10 Sternen   …würde ich sagen…

1 Kommentar


21

“Was sagen Sie zu dieser Lebenserfahrung, Professor? Habe ich Sie erstaunt? Hat Sie das vom Hocker gehauen?”

21 ist ein Film der sich nur um das Spiel 17&4 bzw. Black Jack dreht. Die Geschichte beruht in ihren Haupthandlungssträngen auf einer wahren Begebenheit und ist hier in diesem Film meiner Ansicht sehr toll umgesetzt.

Die Geschichte beginnt damit, dass der hochbegabte Mathematikstudent Ben Campbell von seinem Professor Mickey Rosa für ein Black Jack Team angeworben wird. Er lernt sehr schnell dieses Spiel zu spielen und verfolgt durch dieses Team genauso die Strategie die Karten zu Zählen wodurch Black Jack äusserst berechenbar wird - solange man Stochastik verstanden hat. Das er und das Team darin natürlich ziemlich gut sind brauche ich jetzt hier ja nicht großartig breit zu treten dann sonnst würde der Film auch nicht viel Sinn machen. Nachdem das Team jetzt mehrmals in Vegas (wo auch sonnst…) auf ‘Beutezug’ war und die Casinos um mehrere hunderttausend Dollar (pro Wochenende) erleichtert hat, kommt es zum Bruck in der Geschichte. Ben wird von seinen beiden Besten Freunden verstoßen, da er diese durch seine Wochenendliche Aktivitäten in Veags vernachlässigt hat und zu guter letzt auchnoch ein falsches Bauteil für deren Projekt besorgt hat. Am anschließenden Wochenende verspielt er in Vegas mehr als 200000Dollar und bekommt dadurch Streit mit Mickey. Dieser lässt Ben an diesem Wochenende auffliegen und sorgt obendrein noch dafür, dass er seinen Abschluss am MIT nicht erreichen kann. Ben allerdings rächt sich zum Ende der Geschichte noch an seinem Professor und schafft es natürlich nebenbei noch viel Geld abzuräumen.

Der Film ist insgesamt sehr eindrucksvoll umgesetzt und spielt an wirklich tollen Schauplätzen - wie natürlich auch an der goldenen Achse von Vegas. Ich bin von diesem Film sehr begeistert, allerdings finde ich, dass das Ende sehr abgekackt rüberkommt - wie auch mein Text hier.

Es ist insgesamt sehr empfehlenswert sich diesen Film anzugucken, da Arne und ich und noch nicht auf ein Punktesystem geeinigt haben, kann ich auch noch keine Punkte vergeben… allerdings würde dieser Film eine sehr hohe Punktzahl von mir erhalten.

21

Mir gefällt dieser Artikel übrigends nicht… so…

2 Kommentare


This is the end …