21
“Was sagen Sie zu dieser Lebenserfahrung, Professor? Habe ich Sie erstaunt? Hat Sie das vom Hocker gehauen?”
21 ist ein Film der sich nur um das Spiel 17&4 bzw. Black Jack dreht. Die Geschichte beruht in ihren Haupthandlungssträngen auf einer wahren Begebenheit und ist hier in diesem Film meiner Ansicht sehr toll umgesetzt.
Die Geschichte beginnt damit, dass der hochbegabte Mathematikstudent Ben Campbell von seinem Professor Mickey Rosa für ein Black Jack Team angeworben wird. Er lernt sehr schnell dieses Spiel zu spielen und verfolgt durch dieses Team genauso die Strategie die Karten zu Zählen wodurch Black Jack äusserst berechenbar wird - solange man Stochastik verstanden hat. Das er und das Team darin natürlich ziemlich gut sind brauche ich jetzt hier ja nicht großartig breit zu treten dann sonnst würde der Film auch nicht viel Sinn machen. Nachdem das Team jetzt mehrmals in Vegas (wo auch sonnst…) auf ‘Beutezug’ war und die Casinos um mehrere hunderttausend Dollar (pro Wochenende) erleichtert hat, kommt es zum Bruck in der Geschichte. Ben wird von seinen beiden Besten Freunden verstoßen, da er diese durch seine Wochenendliche Aktivitäten in Veags vernachlässigt hat und zu guter letzt auchnoch ein falsches Bauteil für deren Projekt besorgt hat. Am anschließenden Wochenende verspielt er in Vegas mehr als 200000Dollar und bekommt dadurch Streit mit Mickey. Dieser lässt Ben an diesem Wochenende auffliegen und sorgt obendrein noch dafür, dass er seinen Abschluss am MIT nicht erreichen kann. Ben allerdings rächt sich zum Ende der Geschichte noch an seinem Professor und schafft es natürlich nebenbei noch viel Geld abzuräumen.
Der Film ist insgesamt sehr eindrucksvoll umgesetzt und spielt an wirklich tollen Schauplätzen - wie natürlich auch an der goldenen Achse von Vegas. Ich bin von diesem Film sehr begeistert, allerdings finde ich, dass das Ende sehr abgekackt rüberkommt - wie auch mein Text hier.
Es ist insgesamt sehr empfehlenswert sich diesen Film anzugucken, da Arne und ich und noch nicht auf ein Punktesystem geeinigt haben, kann ich auch noch keine Punkte vergeben… allerdings würde dieser Film eine sehr hohe Punktzahl von mir erhalten.
Mir gefällt dieser Artikel übrigends nicht… so…
This is the end …
2 Kommentare
Kristina am 24. November 2008 um 6:23 Uhr:
Hmm..
Nicht so gelangweilt der Herr… Ich mein es ist schon für mich nicht allzuleicht sich in deinen Text zulesen, obwohl ich den Film gesehen hab… Also vllt die Geschichte nicht so gelangweilt runterschreiben… Dann lieber irgendeine Zusammenfassung zitieren.
Ausserrdem erkennt man an deiner Art der Zusammenfassung absolut nicht, dass dir der Film in irgendeiner Weise gefallen hat! Naja und schon dein erster Satz gefällt mir nicht so gut, weil du sagst, dass der Film nur über 17&4 geht, als wäre er eine Doku…
Naja hoffentlich hab ich das jetzt nicht zu hart kritisiert…
Kristina
Jan D. am 24. November 2008 um 21:18 Uhr:
Nein keines Wegs. Ich bin ja selber nicht so zufrieden mit dieser review…
Kommentieren